King of the Course

Hartmut Schumacher 13. Juli 2014 0 Kommentar(e)
King of the Course Androidmag.de 4 4 Sterne

Du hältst Golf nicht für „einen schönen Spaziergang, der einem verdorben wird“, sondern für einen faszinierenden Sport? Dann lohnt sich ein gründlicher Blick auf das Spiel „King of the Course“. (kostenlos, mit mäßigen In-App-Käufen)

King of the Course - Titelbild

„King of the Course“ erlaubt es dir, mit deinem Smartphone oder Tablet Golf zu spielen  – und zwar auf einigen bekannten echten Golfplätzen.

Entscheidend bei einem derartigen Spiel ist die Steuerung: Bei „King of the Course“ schlägst du den Golfball ab, indem du den Finger zum richtigen Zeitpunkt von unten nach oben über den Bildschirm ziehst. Um einen Drall des Balles zu simulieren, hast du darüber hinaus die Möglichkeit, seine Flugbahn und seine Bewegung nach der Landung zu beeinflussen. Das erledigst du, indem du den Finger mehrere Male in die gewünschte Richtung ziehst. Das klingt einfach, erweist sich in der Praxis aber als sehr gewöhnungsbedürftig und erfordert einiges an Übung.

King of the Course - 01

Geduld oder Geldbeutel

375 „Challenges“ bietet dir das Spiel – anders ausgedrückt also Level, in denen du Golfbahnen mit unterschiedlichen Arten von Schwierigkeiten meistern musst. „King of the Course“ verwendet dabei ein ähnliches Prinzip wie das erfolgreiche Spiel „Candy Crush Saga“: Du kannst einen Level erst dann spielen, wenn du den jeweils vorherigen Level erfolgreich abgeschlossen hast. Und du benötigst für jeden Level einen Golfball. Scheiterst du an einem Level, so ist der Ball verloren. Sind alle Bälle aufgebraucht, dann musst du entweder warten, bis dir das Spiel nach einiger Zeit neue Bälle spendiert – oder aber du gibst Geld aus, um weitere Bälle zu kaufen.

King of the Course - 02

Fazit

Du musst kein Golf-Fanatiker sein, um an dem Spiel „King of the Course“ Gefallen zu finden. Allerdings solltest du etwas Zeit mitbringen, um dich mit den Feinheiten der Steuerung vertraut zu machen.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.

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