Boom Beach

Hartmut Schumacher 24. Juni 2014 1 Kommentar(e)
Boom Beach Androidmag.de 5 5 Sterne

Ärger im Paradies: In dem Strategiespiel Boom Beach hast du die Aufgabe, eine idyllische Inselgruppe von einer bösartigen Besatzungsmacht zurückzuerobern. (kostenlos, mit mäßigen In-App-Käufen)

Boom Beach - Titelbild

Das Spiel Boom Beach ähnelt stark dem Mega-Erfolg Clash of Clans desselben Herstellers – ist also ebenfalls eine Kombination aus Aufbau-, Strategie- und Verteidigungsspiel.

Bei Boom Beach besiedelst du eine paradiesische Inselgruppe. Auf einer der Inseln errichtest du dein Hauptquartier. Im Laufe der Zeit baust du dort unter anderem Wohngebäude und Lagerhallen – und platzierst strategisch sinnvoll Abwehrwaffen wie Geschütztürme und Landminen. Denn ganz so paradiesisch ist die Situation in der Inselgruppe nicht: Eine bösartige Macht namens Schwarze Garde treibt dort ihr Unwesen. Sie hat etliche der Inseln bereits erobert und die Eingeborenen dort versklavt.

Boom Beach - 01

Daher musst du einerseits dein eigenes Hauptquartier vor Angriffen schützen. Und andererseits begibst du dich mit deinen Kriegsschiffen und deinen Soldaten auf den Weg zu den anderen Inseln, um dort die Truppen der Schwarzen Garde zu besiegen und die Inselbewohner zu befreien. Das ist nicht ganz uneigennützig, denn die dankbaren Eingeborenen liefern dir im Gegenzug regelmäßig Gold, das du dann für das Aufbauen deines Hauptquartiers ausgeben kannst.

Das Errichten und Verbessern von Gebäuden und Abwehranlagen sowie das Ausstatten deiner Kriegsschiffe mit Waffen und mit Soldaten kostet dich aber nicht nur virtuelles Geld. Du musst auch relativ lange auf den Abschluss der jeweiligen Arbeiten warten. Es sei denn, du bist bereit, echtes Geld auszugeben.

Boom Beach - 02

Fazit

Boom Beach kombiniert drei bewährte Prinzipien zu einem sehr gelungenen Spielvergnügen. Allerdings musst du etwas Geduld mitbringen – oder aber nichts dagegen haben, ins Portemonnaie zu greifen.

Video

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.

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