Potential Beta

Michael Derbort 17. November 2014 1 Kommentar(e)
Potential Beta Androidmag.de 3.5 3.5 Sterne

Mit der Zeit wird es unübersichtlich: Wir haben mehrere Smartphones, Tablets und ähnliche mobile Geräte und geraten immer weiter in die Zwickmühle, bei allen den Akku-Ladestatus im Auge zu behalten. Damit ist jetzt Schluss – dank dieser App (kostenlos, erweiternde In-App-Käufe).

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Einer für alle

Wir installieren diese App auf alle Android-Geräte und melden uns jeweils mit unserem Google-Konto an. Wenn wir danach die App auf einem dieser Geräte starten, können wir sehr schnell erkennen, wie es mit dem Batteriestand aller Geräte aussieht. Theoretisch! Den einen Pferdefuß hat die App: Die Zusammenführung des Akkustands und Benachrichtigungen für mehrere Geräte funktionieren nur in der kostenpflichten Version.

Die Mühe, Handy für Handy und Tablet für Tablet zu überprüfen, wie es mit den Akkus steht, können wir uns in der 0,78 Euro teuren Vollversion schenken. Mehr noch: Selbst von unterwegs aus können wir überprüfen, ob etwa das Tablet, das bei uns zu Hause in der Schublade vor sich hin schlummert, noch genügend Saft hat, wenn wir wieder nach Hause kommen.

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Kleine App, große Wirkung

Wer mehrere Android-Geräte gleichzeitig betreibt, kann es nachvollziehen: Zu schnell verlieren wir den Überblick über die einzelnen Geräte und dem Akkustand. Und nicht selten ist es ärgerlich, wenn wir eines dieser Geräte benötigen, und erst dann feststellen, dass zunächst gar nichts geht und das Ding erst einmal geladen werden muss. Das lässt sich hiermit bequem vermeiden.

Der In-App-Kauf von 87 Cent schaltet die App dann für alle Features frei und lässt auch die Werbung verschwinden. Leider lässt sich nicht verhehlen, dass diese App ohne Kosteneinsatz erfrischend sinnlos ist. Die kostenlos verfügbaren Features sind bereits durch die ohnehin vorhandenen Bordmittel abgedeckt.

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 Fazit

Der Trend zum Zweit- oder Dritthandy nimmt zu und auch mehrere Tablets zieren den Nerd von heute. Optimal ist daher, bestimmte Geräteinformationen zentral im Blick zu haben – wie eben der Akku-Ladestand. Und dafür haben wir nun eine überzeugende Lösung. Sicherlich nicht der erste Kandidat dieser Art, könnte aber der überzeugendste sein, würde sich die kostenlose Variante nicht als Crippleware entpuppen.

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