So sieht das neue Foursquare aus und das kann die App

Redaktion 23. Juli 2014 0 Kommentar(e)

Mitte Mai hat das Unternehmen beschlossen Foursquare in zwei unterschiedliche Apps auzuteilen. Während Swarm nun für die Check-Ins verantwortlich ist, wird aus Foursquare eine reine Suchmaschine um interessante Orte in der Umgebung ausfindig zu machen.

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Dazu hat das Unternehmen die bestehende App komplett umgekrempelt und ihr ein völlig neues Design verpasst. Doch nicht nur die App selbst, sondern auch das Logo ist neu. Anstatt eines kleinen Häkchens, besteht das Logo jetzt aus einer Art Pin und einem großen F, das wie eine Flagge aussieht. Der neue Firmenauftritt soll auch das neue Konzept dahinter unterstreichen und klar machen.

Entdecken statt Einchecken

In der Vergangenheit haben viele Nutzer nicht einmal gewusst, dass man nach Restaurants oder interessanten Orten suchen kann, sondern haben die App nur zum Einchecken verwendet. Genau das Gegenteil soll jetzt mit dem neuen Foursquare der Fall sein. Durch die prominente Platzierung der Such- und Filteroptionen soll es ein leichtes sein ein Lokal zum Mittagessen zu finden. Das Ganze soll in allen Städten rund um den Globus funktionieren, so CEO Dennis Crowley.

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Besonders das automatische Vorschlagsystem soll hier zum Tragen kommen. Je nach den eigenen Präferenzen und Verhaltensmustern, werden entsprechende Lokale vorgeschlagen. Gehst du zum Beispiel an einem Freitag immer Spareribs essen, dann wird dir Foursquare ein entsprechendes Lokal vorschlagen.

Das sind die besten Lokale

Des Weiteren betont Crowley, dass man schon in der Vergangenheit überlegt hatte eine Hot-List einzuführen. Dort könnte man zum Beispiel Lokale in der Umgebung anzeigen, die dieses Monat extrem beliebt waren. Das Problem war nur, dass man nicht wirklich wusste wo man den Punkt unterbringen sollte. Die neue App soll diese Probleme nun lösen. Mit den weiterhin bestehen bleibenden Check-Ins via Swarm können solche aufsteigenden Örtlichkeiten einfach ausgemacht werden und selbst wenn nicht eingecheckt wird, kann Foursquare aufgrund der „Pilgrim Location-Engine“ genau sagen, wo man sich aufhält, meint Crowley.

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Swarm wird angenommen

Laut COO Jeff Glueck scheint die Trennung der beiden Apps erfolgreich geglückt zu sein, denn die Nutzer von Swarm checken öfter ein als zuvor und Foursquare wird mehr zum Entdecken herangezogen. Eine erstaunliche Aussage wie wir finden, denn Swarm erfreut sich mit 3,6 Sternen zumindest im Play Store nur mäßiger Begeisterung.

Dennoch wir sind schon gespannt, was die neue App sonst noch so für uns parat hält. Wir sind schon richtig heiß drauf und können die Veröffentlichung, die uns in ein paar Wochen ins Haus stehen soll, kaum mehr erwarten. Was meint ihr dazu? Gefällt euch die App und werdet ihr das neue Foursquare auch verwenden? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.

Quelle: TheVerge

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