Professorin oder Prostituierte: Roboter sollen ihren Beruf selbst wählen können

Hartmut Schumacher 30. Januar 2017 Kommentare deaktiviert für Professorin oder Prostituierte: Roboter sollen ihren Beruf selbst wählen können Kommentar(e)

Der Roboterexperte David Hanson hat einige recht … originelle Ansichten über die Möglichkeiten und Rechte von künstlichen Lebensformen.


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(Foto: Hanson Robotics)

(Foto: Hanson Robotics)

Roboter werden in Zukunft intelligent genug sein, um selbst entscheiden zu können, welcher Karriere sie nachgehen – sei es nun die eines Wissenschaftlers oder die einer Prostituierten.

So zumindest die Ansicht von David Hanson, seines Zeichens Geschäftsführer von Hanson Robotics.

Sein Unternehmen hat den Roboter Sophia entwickelt, der sich unter anderem am Aussehen der Schauspielerin Audrey Hepburn orientiert. Der Roboter soll über 62 Gesichtsausdrücke verfügen und kann auf Sprachbefehle reagieren.

Da Sophia nicht nur ein Roboter ist, sondern auch eine Entwicklungsplattform für Künstliche Intelligenz, erwartet David Hanson, dass die Roboterfrau aufgrund ihrer Intelligenz und ihrer Erfahrungen eine eigene Persönlichkeit entwickeln werde. Sie solle dann das Recht haben, selbst zu entscheiden, welche Laufbahn sie einschlagen wolle.

Quellen: CNBC, Hanson Robotics

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.

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