Prisma: Die Hype-App ist seit heute für Android verfügbar

20. Juli 2016 0 Kommentar(e)

Die App-News der letzten Tage drehten sich entweder um Pokémon Go oder um Prisma. Heute dürfen wir vermelden, dass Prisma als Beta nun auch für Android zum Download bereitsteht.

Seit gestern gibt es für die Beta-Version eine Einladungsseite. Wer sich anmeldet, bekommt die Neuigkeit über den Android-Launch taufrisch serviert. Nun ist jedoch bereits die erste APK-Datei aufgetaucht, vermeldet Gizmo Times.

Prisma verwandelt unsere Fotos in Kunstwerke (Foto: prisma-ai.com)

Prisma verwandelt unsere Fotos in Kunstwerke (Foto: prisma-ai.com)

Wieso ist dies App so trendy?

Wieso entstand der Prisma-Hype überhaupt? Nun, die App gibt es bereits seit einiger Zeit für iOS und dort liegt sie in der Kategorie „Fotos“  im Moment überall auf Platz 1– zumindest seit rund 10 Tagen, sowohl in Deutschland als auch in Österreich.  Aber auch kategorienübergreifend liegt sie sehr weit vorne, in Deutschland mit gestrigem Tag auf Platz 3, in Österreich ebenfalls, in der Schweiz auf Platz 11 und in den USA auf dem 10. Platz der App-Rangliste.

Was ist Primsa?

Wir können mithilfe dieser App unsere Fotos zu Kunstwerken machen. Nicht, indem wir stinknormale Filter anwenden, vielmehr werden die Fotos mithilfe von AI (Künstliche Intelligenz) aufgehübscht. Der intensive Rechenvorgang für die Fotoverschönerung findet übrigens auf den Servern der russischen Hersteller statt. Auf dem Handy würde er zu lange dauern. Jedenfalls, das was herauskommt bzw. von den Servern zurückkommt, kann sich sehen lassen – und hätte wahrscheinlich auch Künstler wie Monet, Picasso oder Van Gogh gefallen, hätten Sie die App damals schon einsetzen können.

Wer also von den Meldungen der letzten Tage so richtig schön sensibilisiert wurde und nicht mehr auf die Verfügbarkeit der App via Play Store warten kann, der kann sie über diesen Link herunterladen. Der Link stammt von Gizmo Times und wir übernehmen keine Haftung für die Sauberkeit dieser APK-Datei. Die Wahrscheinlichkeit einer Infizierung durch Malware ist gegeben, allerdings äußerst gering. Es empfiehlt sich aber, die App vor der Installation mit einem Malware-Scanner zu prüfen.

Quelle: Gizmo Times

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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