Chatbots ersetzen in Zukunft Menschen und Apps

Johannes Gehrling 11. November 2016 Kommentare deaktiviert für Chatbots ersetzen in Zukunft Menschen und Apps Kommentar(e)

Im Interview mit ZDNet erklärt Jen Looper von Ladeez First Media, wie künstliche Intelligenz und Chatbots die Art verändern, wie Firmen mit ihren Kunden kommunizieren und viele Apps unnötig machen können.

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Ob Google Assistent, Apples Siri oder Cortana von Microsoft – jede große Technikfirma hat heute seine eigene künstliche Intelligenz. Zudem zeigt besonders Facebook starkes Bestreben, Chatbots in den Lebensalltag zu integrieren. So ist es mittlerweile möglich, per Facebook Messenger ein Taxi zu bestellen oder Geld zu senden – ohne mit echten Menschen zu kommunizieren. Das spart Personal und für Firmen somit bares Geld. Und je besser KIs werden, desto menschlicher wirken die Konversationen für die Nutzer.

Rosige Zukunft für künstliche Intelligenz

Neben der Veränderung der Kommunikation führen Chatbots noch zu einer weiteren, möglicherweise drastischen Entwicklung: Jede Menge Apps werden unnötig. Wer sich ein Taxi oder Uber direkt im Messenger bestellen oder Einkäufe erledigen kann, ohne die App verlassen zu müssen, spart sich jede Menge spezialisierte Anwendungen – in diesem Beispiel die Uber-App, eine Taxi-App und vielleicht sogar mehrere Shopping-Apps für Amazon, eBay und Co.

Erstes Gerät vielleicht schon nächstes Jahr

Das ist aber noch nicht alles, wie Jen Looper im Interview betont. Chatbots können beispielsweise auch Arbeiten im Team produktiver machen oder blinden Menschen bei der Nutzung von Diensten helfen. Durch die stetige Weiterentwicklung und Integration immer neuer Möglichkeiten ergeben sich für die Zukunft zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten für Chatbots.

Quelle: ZDNet

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Johannes Gehrling   Redakteur

Johannes ist seit Jahren Android-Fan und Nexus-Liebhaber – kein Wunder also, dass er seit eh und je versucht, jeden von den Google-Geräten zu überzeugen. Außer auf Android Mag kann man vom ihm auch Artikel auf anderen Plattformen und in verschiedenen Print-Formaten lesen – und immer geht es um Technik oder Videospiele. Letztere testet er deswegen auch beruflich.

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