„Klingeling“ war gestern. Crowdfunding-Projekt für High-Tech-Fahrradklingel

Michael Derbort 17. August 2016 0 Kommentar(e)

Oberflächlich betrachtet sieht sie aus, wie ein umgebauter Rasierapparat, sie ist mit wenigen Handgriff an den Fahrradlenker montiert und verwandelt den ehedem biederen Drahtesel in eine hochtechnisierte Kommandozentrale: Die sogenannte „Shoka Bell“, eine Fahrradklingel, die nicht nur klingeln kann.

Bild: Shoka

Bild: Shoka

Innere Werte

Natürlich: Sie klingelt auch – übrigens doppelt so laut, wie eine herkömmliche Fahrradklingel, die Klingeltöne können vom Nutzer eingestellt werden und die Lautstärke passt sich der Umgebungslautstärke an. So weit, so gut.

Für noch mehr Sicherheit sorgt die diskret integrierte Fahrradleuchte, ein Bewegungssensor erweitert das gute Stück zu einer wirkungsvollen Diebstahlsicherung, ein Navigationssystem ist ebenfalls integriert und vieles mehr.

Das Finanzierungsziel des Crowdfunding-Projekts wurde bereits fünfzehn Tage vor Ende nahezu um 100% übertroffen. Mit einem Obolus von 79 US-Dollar, können sich Interessierte bereits ein solches Gerätchen sichern.

Quelle: Digital Trends

auf Facebook teilen auf Google+ teilen auf Twitter teilen