Prynt: Cover mit integriertem Fotodrucker macht das Smartphone zur Polaroid-Kamera

1. August 2016 0 Kommentar(e)

Smartphones machen Bilder zur sofortigen Betrachtung – aber nur auf dem Bildschirm. Wollen Sie das Ergebnis auch gleich auf Papier, hilft diese Handy-HĂĽlle namens „Prynt“.

Das Handy-Cover mit integriertem Fotodrucker macht das Smartphone zur Polaroid-Kamera: Es produziert sehr flink Abzüge im Format 2 x 3 Zoll (5,1 x 7,6 cm). Mit der Hersteller-App lassen sich Fotos vor dem Druck verschönern. (Foto: Prynt)

Das Handy-Cover mit integriertem Fotodrucker macht das Smartphone zur Polaroid-Kamera: Es produziert sehr flink Abzüge im Format 2 x 3 Zoll (5,1 x 7,6 cm). Mit der Hersteller-App lassen sich Fotos vor dem Druck verschönern. (Foto: Prynt)

Das Smartphone hat die Kompaktkamera bei vielen Nutzern längst abgelöst – kein Wunder, denn die Bildqualität stimmt und mit dem Handy ist die Knipse immer dabei. Viele Hobby-Fotografen wollen auf papierne Bilder dennoch nicht verzichten – und fĂĽr genau diese Zielgruppe eröffnet sich mit dem „Prynt“ eine neue Möglichkeit. Der superkompakte Fotodrucker ist mit einem speziell angepassten Adapter kombiniert, in den das Handy gesteckt wird. Auch ein Auslöseknopf befindet sich darauf, man kann das Gerät also wie eine Polaroid-Kamera hochhalten und drauflosknipsen.

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Beschnitt via App

Zu diesem Zweck liefert der Hersteller natĂĽrlich auch eine App, mit der sich die Fotos vor dem Druck auch beschneiden, filtern und beschriften lassen. Gedruckt wird ohne Tinte – mit sogenanntem „Zink“-Papier (das mit dem Metall Zink allerdings nur den Namen gemeinsam hat). Zehn Fotostreifen kommen gratis mit dem Gerät, NachfĂĽllpackungen Ă  50 StĂĽck sind fĂĽr 24,99 Euro erhältlich. Leider werden die Handy-Adapter derzeit nur fĂĽr eine kleine Anzahl von Smartphones gefertigt – darunter das Samsung Galaxy S4 und S5 sowie die aktuellen iPhones.

Der Preis der Drucker-HĂĽlle liegt bei 149,99 Euro.

Quelle: Prynt

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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