Smash Hit

Martin Reitbauer 31. März 2014 1 Kommentar(e)
Smash Hit Androidmag.de 5 5 Sterne

In „Smash Hit“ schlägt der Spieler tonnenweise Glas zu Bruch, während im Hintergrund chillige Ambient-Musik spielt. Clockwork Orange lässt grüßen. (kostenlos)

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Zuallererst wartet auf den Spieler eine Überraschung: Ausweichen ist nicht. Stehenbleiben auch nicht. Er zieht ganz von selbst mit gleichmäßiger Geschwindigkeit durch eine blass gefärbte, surreale 3D-Landschaft. Dabei stellen sich ihm verschiedene bewegliche gläserne Hindernisse in den Weg  – Glaspaneele, sich drehende Doppelhelixen und allerlei anderes durchsichtiges aber knallhartes Zeug. Diese Hindernisse gilt es rechtzeitig aus dem Weg zu schaffen, bevor man reindonnert. Dazu stehen Kugeln zur Verfügung, die der Spieler werfen kann, um die gläsernen Hürden zu zertrümmern.

Da sich sowohl der Spieler als auch die Hindernisse in ständiger Bewegung befinden, ist dafür einiges an Geschick und präzises Timing nötig. Erschwert wird die Sache noch dadurch, dass die Kugeln erst gesammelt werden wollen – dazu müssen eigens Kristalle zerschlagen werden, die mit dem Spielfortschritt immer schwerer zu treffen sind. Hat man ein Hindernis übersehen oder nicht rechtzeitig getroffen, knallt man unweigerlich rein – und das wird mit einem schmerzlichen Abzug bei den vorhandenen Kugeln bestraft.

"Smash Hit" macht vor allem wegen der smoothen Musik Spaß, die das zerstörerische Geschehen am Bildschirm hinterlegt.

„Smash Hit“ macht vor allem wegen der smoothen Musik Spaß, die das zerstörerische Geschehen am Bildschirm hinterlegt.

Ambient-Musik

Begleitet wird das Spielgeschehen von entspannender, bassstarker Ambient-Musik, die auf das Spielgeschehen reagiert und sich auch mit den Levels ändert. Tatsächlich macht die Musik einen großen Teil des Spielgenusses aus. Aber auch die surreale Optik hat ihren Anteil – diese macht auf einem großformatigen Tablet natürlich mehr Spaß als auf dem kleinen Schirm.

Absolute Top-Hardware ist für das Spiel trotz der realistischen Glasbruchphysik nicht erforderlich, Smash Hit funktionierte im Test auch in der höchsten Qualitätsstufe ruckelfrei auf einem Dual-Core mit 1 GB RAM.

Er zieht ganz von selbst mit gleichmäßiger Geschwindigkeit durch eine blass gefärbte, surreale 3D-Landschaft. Dabei stellen sich ihm verschiedene bewegliche gläserne Hindernisse in den Weg  - Glaspaneele, sich drehende Doppelhelixen und allerlei anderes durchsichtiges aber knallhartes Zeug.

Er zieht ganz von selbst mit gleichmäßiger Geschwindigkeit durch eine blass gefärbte, surreale 3D-Landschaft. Dabei stellen sich ihm verschiedene bewegliche gläserne Hindernisse in den Weg – Glaspaneele, sich drehende Doppelhelixen und allerlei anderes durchsichtiges aber knallhartes Zeug.

Fazit

„Smash Hit“ macht vor allem wegen der smoothen Musik Spaß, die das zerstörerische Geschehen am Bildschirm hinterlegt. Der Spieler braucht anfangs allerdings eine gewisse Frustrationstoleranz, weil bei vorzeitigem Ableben eine lange Anfangssequenz immer wieder gespielt werden muss.

Video

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Martin Reitbauer   Chefredakteur

Als Chefredakteur von Android Magazin und der Plattform-agnostischen Zeitschrift SMARTPHONE ist Martin hauptsächlich mit den Print-Magazinen des Verlags hinter androidmag.de beschäftigt. Ab und an bleibt dennoch Zeit für einen Blog-Artikel. Neben Android gilt seine Begeisterung GNU/Linux und freier Software ganz allgemein.

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