Circle The Dot

13. September 2014 0 Kommentar(e)
Circle The Dot Androidmag.de 5 5 Sterne

Umkreise den Punkt – so viel zu deiner Aufgabe. Klingt übrigens nach einer einfachen Übung. Doch das täuscht. Denn in diesem Arcade-Spiel nützt es nichts, nur auf den Denkapparat zu vertrauen (kostenlos, ohne In-App-Käufe).

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Vielmehr musst du auch auf eine gehörige Portion Glück hoffen. Beides zusammen, Glück und Logik führen schließlich zum Erfolg.

Stell dir ein Spielbrett vor, das aus zig Kreisen besteht. Jeder Kreis wird von sechs weiteren Kreisen berührt, so wie bei einem Muster aus sechseckigen Formen. Nur die außen liegenden Kreise haben weniger Nachbarn – logisch.

Schwieriger Kreisverkehr

Irgendwo in der Mitte des Spielbretts taucht zu Beginn ein blauer Kreis auf. Und wahllos verstreut sechs, sieben oder acht gelbe Kreise. Deine schwierige Aufgabe ist es, den blauen Kreis daran zu hindern, an den Rand des Spielfelds zu gelangen. Es gilt ihn mithilfe der gelben Punkte einzukreisen. Die lassen sich zwar beliebig setzen, allerdings immer nur einer pro Zug. Dann ist der blaue Kreis an der Reihe – und nachdem er bis zu sechs Möglichkeiten hat, zu ziehen, ist er schnell mal entfleucht. Du musst also den Kreis strategisch klug umzingeln. Da macht es nicht immer Sinn, den nächsten freien Kreis zu besetzen, denn irgendwo kann er meist entkommen.

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Im Kreise von Kreisen

Aber wo du deine Blockaden setzt, musst du schon selbst wissen. Jedenfalls gibt es unzählige Aufgabenstellungen, die unmöglich zum Erfolg führen können, weil einfach die Ausgangslage zu ungünstig ist. Aber wie der Homo sapiens halt mal so ist, er will es wissen. Und so probiert er es noch einmal und noch einmal und so lange, bis er irgendwann den Kreis eingeschlossen hat.

Wenn er dafür 100 Versuche braucht, darf es sich glücklich schätzen. Und wenn er es mit 20 Zügen schafft auch. Der besten „Umzingler“ hat es laut Leaderboard in zwei Zügen geschafft. Kaum zu glauben. Da war der Kreis wohl bereits in der Ausgangsstellung beinahe eingeschlossen. Glück gehabt.

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Fazit

Suchterregend ist dieses Spiel ganz gewiss, wenngleich nach einigen Minuten schon ein wenig Frust aufkommt. Aber irgendwann einmal stehen die Sterne günstig. Und auch die gelben Kreise und dann wird der Gegner gnadenlos umzingelt. Das Spiel mit dem minimalistischen Spielprinzip kostet nichts, bietet keine In-App-Käufe und bringt nur ab und an Werbung. Da heißt es einfach zugreifen!

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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