LYNE

25. Februar 2014 0 Kommentar(e)
LYNE Androidmag.de 5 5 Sterne

Und noch einmal darf gepuzzelt werden – diesmal mit einer verbindungsfreudigen App. Nein, mit sozialem Netzwerk hat dies nichts zu tun. Du sollst vielmehr geometrische Formen mit Linien verbinden (1,99 €).

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Das klingt denkbar einfach, doch es gibt Handicaps, die dir die Schweißperlen auf die Stirn treiben werden. Schließlich will ein Dreieck nur mit einem Dreieck verbunden werden und ein Quadrat kann mit anderen Formen auch nichts anfangen. Zwar kannst du auf einem unterschiedlich großen Raster die Formen nicht nur vertikal und horizontal, sondern meist auch diagonal verschieben, allerdings nur, wenn entsprechende Linien für den Zug eingezeichnet sind.

 

LYNE ist ein gut durchdachtes Puzzle-Spiel welches einen hohen Schwierigkeitsgrad aufweist.

LYNE ist ein gut durchdachtes Puzzle-Spiel welches einen hohen Schwierigkeitsgrad aufweist.

Puzzle-Erfolg auf ganzer Linie

Erschwerend kommt darüber hinaus hinzu, dass du ein Dreieck nur über Kreuzungspunkte schieben darfst, die ein Dreieck aufweisen. Dasselbe gilt für andere Formen. Und du darfst keinen vorgegebenen Kreuzungspunkt auslassen. Zum Glück gibt es auch solche, die sich mit mehreren Formen vertragen. Über solche Knotenpunkte kannst du dann sowohl ein Rechteck als auch zum Beispiel ein Dreieck schieben.

Ein Dreieck kann nur mit einem Dreieck verbunden werden. Dies gilt auch für andere Formen wie das Quadrat.

Ein Dreieck kann nur mit einem Dreieck verbunden werden. Dies gilt auch für andere Formen wie das Quadrat.

Auf die richtige Verbindung kommt es an

Was im ersten Levelset noch recht flott von der Hand bzw. vom Finger geht, erweist sich im Laufe der Spielzeit als immer schwieriger. Da vergeht schon mal die eine oder andere Minute, bis du der Lösung auch nur entfernt nahekommst. Immerhin kommt es nicht nur auf die richtige Reihenfolge der Knotenpunkte an, sondern auch auf den richtigen Anfang. Denn wenn du zwei Formen verbinden willst, hast du zwei Möglichkeiten zu beginnen. Und dann gibt s auch noch gemeine Kreuzungspunkte, die nicht nur einmal, sondern sogar zwei- oder dreimal besucht werden wollen.

Fazit

Minimalistischer geht es kaum noch. Eine Anleitung ist vollkommen überflüssig. Das Spielprinzip kapiert jeder innerhalb von drei Minuten. Und dann ist man auch schon gefangen im Netz der Linien.

Video

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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