Android-Tablets sind leichter zu reparieren als das iPad

Tam Hanna 1. März 2013 1 Kommentar(e)

In den Anfangszeiten der Handcomputerbranche war es so, dass PDAs im Schadensfall in Einzelteile zerlegt und repariert wurden. Die heute weit verbreitete Wegwerfpolitik ist eine neue Entwicklung.

Die amerikanische Firma iFixit ist darauf spezialisiert, Usern Komponenten wie Akkus und neue Displayassemblies zu verkaufen – auf der Webseite finden sich umfangreiche Reperaturanleitungen für diverse Telefone.

Das Microsoft Surface ist das neue Tablet von Micorsoft das gegen die Android und iOS Konkurrenz antreten soll. Foto: Microsoft.com.

Der Surface Pro lässt sich laut iFixit so gut wie nicht reparieren Foto: Microsoft.com.

Eine neu veröffentlichte Liste bewertet einige populäre Tablets anhand des Kriteriums der einfachen Reparierbarkeit. Der erste Platz geht an Dell, deren XPS10 neun von zehn Punkten bekommt. Auf den folgenden Rängen finden sich nur Android-Tablets, das beste iOS-Gerät (iPad 1) schafft gerade 6/10.

Am letzten Platz findet sich – überraschenderweise – der Surface Pro. Das extrem verklebte Gerät lässt sich so gut wie nicht öffnen, beim Zerlegen besteht ausserdem die Gefahr, das Bildschirmkabel abzutrennen.

Weitere Informationen findet ihr auf der Webseite von iFixit:
http://www.ifixit.com/Tablet_Repairability

auf Facebook teilen auf Google+ teilen auf Twitter teilen

Kennst du schon unsere Magazine?

Alle Magazine anzeigen