Stadtpläne ohne Online-Zwang

Hartmut Schumacher 11. Februar 2013 0 Kommentar(e)

„Google Maps“ kann zwar Stadtpläne für die Offline-Nutzung herunterladen, dabei gibt es jedoch Größenbeschränkungen. Und nicht immer funktioniert das Nutzen der heruntergeladenen Pläne problemlos. Es gibt aber glücklicherweise Alternativen …

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1) Freie Datenquelle

Das Programm Offline Stadtplan verwendet die Kartendaten des „OpenStreetMap“-Projekts. Sichtbar sind auf den Karten nicht nur Straßen, Gewässer und Grünanlagen, sondern auch Gebäude, Tankstellen, Ampeln, Telefonzellen, Postfilialen, einige Geschäfte sowie Stationen von öffentlichen Verkehrsmitteln.

2) Eigene Position anzeigen

Ruf den Menüpunkt „Position – Meine Position anzeigen“ auf, um zu dem Kartenausschnitt zu springen, auf dem dein gegenwärtiger Aufenthaltsort zu sehen ist. Wenn das Programm zurzeit nicht in der Lage ist, deinen Aufenthaltsort zu ermitteln, so kannst du dir stattdessen deine „Letzte bekannte Position“ anzeigen lassen.

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3) Straßen finden

Der Menüpunkt „Suchen“ erlaubt es dir, durch Listen unter anderem von Straßen, Restaurants, Hotels und Sehenswürdigkeiten zu blättern. Du kannst stattdessen auch den Namen einer Straße (teilweise) eingeben, um nach ihr zu suchen. Die Fundstelle zeigt das Programm mit einer roten Stecknadel auf der Karte an.

4) Einstellungen

Im „Einstellungen“-Fenster der App kannst du die Option „Kartenmaßstab“ einschalten, um in der linken unteren Ecke der Karte einen nützlichen Maßstabsbalken erscheinen zu lassen. Auch auf das Aussehen der Karte (Option „Kartenstil“) und auf die Größe der Beschriftungen kannst du hier Einfluss nehmen.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.

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