F├╝nf Dinge, die du ├╝ber das Galaxy S7 wissen solltest

Redaktion 22. Februar 2016 0 Kommentar(e)

Gestern Abend hat Samsung das Galaxy S7 offiziell vorgestellt und damit die Massen begeistert. Doch ist es ├╝berhaupt ein w├╝rdiger Nachfolger und was zeichnet das neue Flaggschiff ├╝berhaupt aus? Hier sind f├╝nf Dinge, die du ├╝ber das Galaxy S7 wissen solltest.

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Auf kaum ein Ger├Ąt hat die Android-Community mit mehr Enthusiasmus gewartet, als auf das Galaxy S7. Kein Wunder ÔÇô schlie├člich hat das Vorg├Ąnger-Smartphone aus dem Hause Samsung sehr positive R├╝ckmeldungen erhalten ÔÇô bis auf den nicht wechselbaren Akku und den fehlenden microSD-Slot.

Also ist es jetzt an der Zeit einen Blick auf das neue Galaxy S7 zu werfen und dieses mit dem Vorg├Ąnger zu vergleichen.

microSD_card

1. Die R├╝ckkehr des microSD-Slots

Es war der am meisten kritisierte Minuspunkt des Samsung Galaxy S6. Aufgrund des schicken Designs und der kompakten Bauweise musste der microSD-Slot weichen ÔÇô sehr zum ├ärger der Konsumenten, denn mit Hilfe einer microSD-Karte konnte der Speicher zu einem sehr geringen Aufpreis ganz einfach erweitert werden. Beim neuen Galaxy S7 feiert der Slot aber wieder sein Comeback! Der SIM-Einschub bietet jetzt n├Ąmlich auch Platz f├╝r eine Speicherkarte. Doch nicht nur das: In ausgew├Ąhlten M├Ąrkten ist der Einschub auch als Dual-SIM-Slot verwendbar. Welche das sein werden, hat Samsung aber noch nicht gesagt.

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2. Das Galaxy S7 ist wasserdicht

Nachdem Sony schon seit Jahren die Flaggschiff-Ger├Ąte gegen Wasser und Staub sch├╝tzt, sind jetzt auch die restlichen Hersteller am Zug. Samsung hat jetzt nach einer M├Âglichkeit gesucht das Smartphone entsprechend gegen Wasser zu sch├╝tzen. Dazu wurde das Innenleben mit einer speziellen Beschichtung gegen Fl├╝ssigkeiten und ├Ąhnliches gesch├╝tzt. Wer auf die harten Zahlen steht: Das Galaxy S7 bzw. Galaxy S7 edge hat das Zertifikat nach IP68-Standard. Das bedeutet das Smartphone ├╝bersteht 30 Minuten bei 1,5 Meter Wassertiefe ohne Probleme.

3. Das Display ist immer eingeschaltet

Aufgrund des AMOLED-Displays werden wichtige Informationen direkt auf dem Sperrbildschirm angezeigt, ohne dass du einen Knopf dr├╝cken musst und somit das Display komplett angeht. Anders als LG beispielsweise sorgt Samsung mit einem Software-Feature daf├╝r, dass der AlwaysOn-Screen personalisierbar ist.

4. Spiele sind besser denn je

Da das Galaxy S7 ├╝ber den neuen Snapdragon 820-Prozessor und somit eine enorme Grafikleistung verf├╝gt, hat sich Samsung etwas f├╝r die mobilen Spieler ├╝berlegt. Anstatt dem Smartphone einen reinen Performance-Boost zu verschaffen hat der Konzern eine Software implementiert, die unterschiedliche Funktionen w├Ąhrend des Spielens ausf├╝hren kann. Auf einfache Art und Weise kannst du Screenshots anfertigen, Gameplay-Videos aufzeichnen und Inhalte direkt aus dem Spiel heraus in den sozialen Netzwerken teilen.

Besonders der neue Game-Mode ist f├╝r Dauerspieler interessant, da mit dem aktivierten Modus keine l├Ąstigen Benachrichtungen mehr auf dem Screen auftauchen und du somit ungest├Ârt zocken kannst.

5. Erscheinungsdatum und Preis

Zu guter Letzt wollen wir nat├╝rlich den Preis sowie die Verf├╝gbarkeit wissen. Hier wissen wir derzeit leider nur den Release-Zeitpunkt. In den Schl├╝sselm├Ąrkten wird Samsung das Galaxy S7 ab Mitte M├Ąrz zur Verf├╝gung stellen. Preislich gibt es noch keine Information. Wir gehen aber davon aus, dass f├╝r die 32GB-Variante rund 700 Euro f├Ąllig werden. F├╝r die edge-Version muss mit einem Aufpreis von rund 100 Euro gerechnet werden.

Quelle: YouTube

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