Indiegogo

Hartmut Schumacher 28. Dezember 2014 0 Kommentar(e)
Indiegogo Androidmag.de 4.5 4.5 Sterne

Hat dein liebstes schwarmfinanziertes Projekt bereits sein Ziel erreicht? Welche neuen Projekte sind in letzter Zeit entstanden? Die App Indiegogo verrät es dir – und ermöglicht es dir auch, dich an der Finanzierung solcher Projekte zu beteiligen. (kostenlos, ohne In-App-Käufe)

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Mit der App Indiegogo kannst du die bekannte Crowdfunding-Plattform gleichen Namens von deinem Smartphone oder Tablet aus verwenden. Diese Plattform ermöglicht es, Produkte oder Projekte dadurch zu finanzieren, dass eine Vielzahl von Menschen aus aller Welt kleinerer Beträge zur Verfügung stellen.

Dank der App kannst du in dem riesigen Katalog der Projekte stöbern. Wahlweise indem du durch die thematischen Kategorien navigierst. Oder indem du die Suchfunktion verwendest. Oder aber indem du dir Projekte empfehlen lässt. Dabei darfst du sinnvollerweise deine Interessensgebiete angeben.

Hilfreich beim Stöbern durch die Projekte sind auch die Filter, die dafür sorgen, dass du lediglich „angesagte“, neue, bald endende oder aber besonders erfolgreiche Projekte aufgelistet bekommst. Die Projekte, die dich interessieren, kannst du in einer Favoritenliste speichern.

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Bei Indiegogo sind übrigens nicht nur technisch ausgerichtete Projekte zu finden: Es gibt auch zahlreiche anders orientierte Kategorien wie „Musik“, „Kunst“, „Spiele“, „Film“ und „Mode“.

Bei den einzelnen Projekten hast du die Möglichkeit, entweder einfach Kommentare zu hinterlassen – oder aber dir „Perks“ zu sichern, also je nach gespendetem Betrag entweder das fertige Gerät zu bestellen oder aber ein virtuelles oder handfestes Dankeschön zu erhalten.

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Fazit

Mit Hilfe der Indiegogo-App kannst du auch fernab vom PC – unterwegs oder auf dem Sofa – bequem durch die zahlreichen schwarmfinanzierten Projekte stöbern, ihre Entwicklung verfolgen und dich gegebenenfalls selber an der Finanzierung beteiligen.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.

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