Rotor Episode 1

Hartmut Schumacher 11. März 2013 0 Kommentar(e)
Rotor Episode 1 Androidmag.de 3 3 Sterne

Du stehst auf Baller-Action im Weltall? Dann lohnen sich zwei, drei Blicke auf die App Rotor Episode 1 Free. (kostenlos)

Rotor Episode 1 Free Image-Shot

Im Spiel Rotor Episode 1 Free steuerst du ein Raumschiff durch sechs grafisch schöne, aber nicht besonders detaillierte Level. Dabei begegnest du feindlichen Raumschiffen verschiedener Formen und Stärken, deren Schüssen du ausweichen musst. Und auf die du deinerseits schießen solltest. Im Idealfall nimmst du dir auch Zeit, zwischendurch die Reaktorkerne und Generatoren von zerstörten Raumschiffen aufzusammeln, um deine Waffen zu verbessern.

Die Hintergrundgeschichte in aller Kürze: Eine Kolonieplanet, auf dem ein Volk von Reptilien lebt, wird von unbekannten Gegnern angegriffen. Die Reptilien schicken daher als letzte Hoffnung ein kleines Raumschiff los, das Hilfe vom Heimatplaneten anfordern soll.

Die Steuerung des Spiels weiß zu gefallen: Du bewegst das Raumschiff mit dem Finger auf dem Bildschirm in alle vier Richtungen. Die erste Waffe des Raumschiffs schießt automatisch. Die zweite Waffe tritt dann in Aktion, wenn du den Bildschirm mit einem zweiten Finger berührst.

Bei dieser kostenlosen Programmversion kannst du die beiden Waffen lediglich jeweils zweimal aufrüsten. Bei der kostenpflichtigen Version Rotor Episode 1 (1,50 Euro) besteht diese Einschränkung nicht.

Dein kleines Raumschiff ist im Spiel Rotor Episode 1 Free die letzte Hoffnung eines Planeten voller Reptilien.

Dein kleines Raumschiff ist im Spiel Rotor Episode 1 Free die letzte Hoffnung eines Planeten voller Reptilien.

Fazit

Rotor Episode 1 Free ist ein klassisches Weltraumballerspiel, das keine Macken hat, aber auch keine großen Überraschungen bietet. Angenehm fällt die gute Steuerung auf.

Video

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.

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