So kannst du dir mit deinen Urlaubsfotos einen Zusatzverdienst generieren

Redaktion 15. August 2014 0 Kommentar(e)

Egal ob du in die Berge fährst oder doch lieber am Strand deinen Urlaub verbringst, Geld wird an beiden Orten benötigt. Sollte die Urlaubskasse schon leer oder gar überzogen worden sein, kannst du diese mit deinen geschossenen Schnappschüssen und der Fotolia Instant-App wieder etwas aufbessern.

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Fotolia_instant

Auf Fotolia kannst du dir für den Privatgebrauch oder für die Firma kostengünstig Fotos kaufen, die dann meist ohne Befristung verwendet werden dürfen. Doch nicht nur das Kaufen sondern auch das Verkaufen von Schnappschüssen ist möglich. Dazu brauchst du seit Neuestem nicht einmal mehr ein professionelles Equipment, denn es reicht dein Smartphone.

Die kostenlose Android-App „Fotolia Instant“ kannst du dir kostenfrei aus dem Google Play Store herunterladen. Anschließend musst du nur noch einen Fotolia-Account anlegen und schon kannst du deine Fotos auf der Plattform hochladen und zum Verkauf anbieten.

Um die Bilder auch noch in der fast fünf Millionen Nutzer zählenden Community erfolgreich zu verkaufen, gilt es aber noch einige Tipps zu beachten. Diese gelten sowohl für die Verwendung der Smartphone-Kamera als auch einer professionellen Spiegelreflex.

Das richtige Motiv finden

Von Fotos, auf denen junge Menschen am Strand liegen, gibt es schon reichlich viele. Gleiches gilt auch für Sonnenuntergänge und Fotos von Pflanzen bzw. Haustieren. Weitaus höhere Verkaufschancen haben da lebhafte Bilder oder Aufnahmen von spannenden Landschaften. Ein Beispiel dafür ist das Hintergrundbild von Microsoft XP. Dieses wurde auch von einem Fotografen geknipst und nicht via Photoshop erstellt oder manipuliert.

Gruppenfotos sind sehr beliebt

Vor allem Bilderagenturen reißen sich fast förmlich um Gruppenfotos. Diese sind auch auf diversen Fotoportalen relativ selten, da mehrere Models für ein Fotoshooting zu bezahlen sehr kostspielig ist. Im Urlaub ist eine  Gruppe, sei es die Familie oder der Freundeskreis, fast ständig parat.

Möglichst nah ran

Das größte Problem an Smartphones ist das relativ kleine Objektiv, wodurch die Zoom-Funktion oft eine Unschärfe verursacht. Deshalb gilt vor allem mit dem Smartphone möglichst nah ans Motiv ranzugehen. Dadurch kommen die Details in den Bildern besser zum Ausdruck und das Foto macht insgesamt einen professionelleren Eindruck.

Die richtige Beleuchtung

Für ein gelungenes Foto ist die richtige Beleuchtung das A und O. Prinzipiell gilt, dass Fotos nur bei hellem Tageslicht und nie gegen die direkte Sonne geschossen werden sollen. Dadurch würde es nämlich zu Überstrahlungen kommen und die Details auf dem Foto kommen nicht mehr zur Geltung.

Nachbearbeitung und Filter

Viele Fotobearbeitungs-Apps bieten unterschiedliche Filter und Nachbearbeitungsmöglichkeiten an. Hier ist der Spruch „Weniger ist oft mehr“ angebracht. Vor allem Filter verleihen den Schnappschüssen einen individuellen Look, welcher vielleicht auf dem kleinen Smartphone-Bildschirm gut aussieht, sich allerdings auf dem PC oder gedruckt in einem Magazin als Reinfall entpuppt. Daher sollten die Fotos, die du über die App veröffentlichst, möglichst unverändert bleiben, da sich die Agenturen diese ohnehin noch nachbearbeiten können.

Rechtliche Absprache

Vor allem Fotos sind Rechtlich eine sehr heikle Sache. Jeder der auf einer Aufnahme abgebildet ist, muss auch ausdrücklich zustimmen. Besonders kritisch wird die Sache beim Verkaufen der Bilder. Auch für diesen Fall hat die App vorgesorgt. Die entsprechenden Einverständnis-Erklärungen können direkt in der App unterzeichnet und mit dem Foto hochgeladen werden.

Schlagwörter sind das wichtigste!

Auch wenn das Foto noch so schön und perfekt ist, ohne die richtigen Schlagworte wird niemand auf das Bild stoßen, weshalb es besonders wichtig ist, möglichst viele und akkurate Keywords anzugeben. Mindestens sieben sollten bei jedem Foto angegeben werden. Mehr Stichwörter sind natürlich auch von Vorteil.

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