Wohnzimmer, Küche und Co: Wie wir unser Zuhause mit Alexa steuern

19. Juni 2019 Kommentare deaktiviert für Wohnzimmer, Küche und Co: Wie wir unser Zuhause mit Alexa steuern Kommentar(e)

Wohnzimmer, Küche & CO: alles wird intelligent

Egal ob Miele, Samsung oder LG: Mehr und mehr Hersteller von Haushaltsgeräten entdecken das Thema „Smart Home“ für sich.
Wer dabei natürlich nicht fehlen darf: Alexa.

Wer von „Smart Home“ spricht, denkt in den meisten Fällen an Produkte wie eben „Alexa“, die Hue-Lampen von Philips oder Gesamtlösungen wie jene von Loxone. Auch Hersteller von Routern und Powerline-Produkten wie Devolo oder AVM oder von Steckdosen und Heizkörperthermostaten (Bosch, TP-Link) haben den Begriff in den letzten Jahren für sich entdeckt. Mit „HomeMatic“, „Magenta Smart Home“ oder „A1 Smart Home (in Österreich) gibt es außerdem fertige Lösungen, die sämtliche Einsatzfelder abdecken – oft aber einen monatlichen Obolus nach sich ziehen. Wer mag, hat aber jederzeit die Chance, zumindest die Basics „smart“ zu machen. In einer Mietwohnung fallen ein paar hundert Euro an, um Licht, Heizung und Steckdosen aufzurüsten und noch ein paar Hunderter mehr, wenn es auch noch ein smarter Staubsauger oder eine vollautomatische Kaffeemaschine sein soll.

Haushalt 2.0

Es gibt allerdings noch eine weitere Sparte, die sich regen Zulaufs erfreut. Das große Thema bei den großen Konzernen: der Haushalt. Themen wie Komfort, Beleuchtung und Automatisierung sind zu einem großen Teil bereits besetzt, weshalb mittlerweile Kühlschränke und Waschmaschinen in den Fokus rücken. Diese Produkte werden nicht allzu oft gewechselt und standen deshalb lange Zeit nicht im Fokus. Wer sich als Einsteiger mit dem Thema „Smart Home“ beschäftigt, wird sich wohl erstmal die Basis zulegen, das WLAN aufrüsten und einen smarten Lautsprecher mit Alexa-Integration anschaffen – aber nicht gleich mehrere tausend Euro in die Kücheninfrastruktur investieren.

Alle an Bord

Mit Samsung, LG und Miele setzen aber einige Big Player bereits verstärkt auf die Vernetzung der klassischen Haushaltsgeräte. Auch Bosch ist hier zu nennen, beispielsweise mit dem „KGN36HI32“. Der Name ist so sperrig wie der Kühlschrank schlau: Zwei Kameras schicken laufend Bilder des Inhalts an das Smartphone oder Tablet, während sich verschiedene Sensoren darum kümmern, dass das Klima stets optimal bleibt. Samsung geht noch ein paar Schritte weiter und verpasst der Tür des „Family Hub“ getauften Kühlschranks gleich ein 21,5 Zoll-Display. Dieses zeigt beispielsweise den Familienkalender, das aktuelle Wetter und natürlich eine digitale Einkaufsliste an. Drei Kameras schießen auch hier jedes Mal, wenn die Tür geschlossen wird, ein Foto des Innenbereichs. Dieser lässt sich dann über eine eigene App immer und überall einsehen. Bosch nennt das Ökosystem schlicht „Home Connect“, Miele auch recht simpel „Miele@Home“, während LG sich für den Beinamen „ThinQ“ und Samsung sich für „SmartThings“ entschieden hat. Alle benennen damit die gleiche Idee: Jedes Gerät im Haushalt soll möglichst selbstständig mit seiner Umwelt und dem Nutzer kommunizieren – und in vielen Fällen per Zuruf bedienbar sein. Auf diese Weise kann man die Temperatur des Kühlschranks abfragen und verschiedene Modi starten.

Digitale Haushaltshilfe

Vorteile bringen die neuen Features auch bei der Wäsche. Zwar wird es noch eine Weile dauern, bis wir das dreckige T-Shirt einfach in den Wäschekorb werfen und am nächsten Tag fertig im Schrank finden, der Weg geht aber in diese Richtung. Bislang hilft die Waschmaschine per App bei der Dosierung des Waschmittels und meldet sich, wenn die Wäsche fertig ist. Auch hier ist eine Alexa-Integration bei einigen Herstellern bereits möglich. LG wiederum zeigt, dass sich Klassiker auch neu erfinden lassen: Die „TwinWash“ besteht aus einer normalen Waschmaschine und einer kleineren Variante für eine etwaige zweite Waschladung.

SMART-HOME-Markt wächst Stark

Der Markt für Smart-Home-Produkte wird in den nächsten Jahren stark wachsen, von rund 33,4 Milliarden weltweitem Umsatz im Jahr 2017 auf geschätzte 112,8 Milliarden im Jahr 2022. Pro Jahr soll der Umsatz im Schnitt um etwa 27 Prozent steigen.

Wichtige Befehle

  • „Alexa, sage RoboVac, er soll die Reinigung starten.“
  • „Alexa, schalte den Turmventilator ein.“
  • „Alexa, öffne Qbo und mach mir einen Espresso.“

Smart ThinQ – LG

LG benennt nicht nur seine Haushaltsgeräte mit dem Beinamen „ThinQ“, seit dem LG G7 gehören auch die neuesten Smartphones zum erlesenen Kreis smarter LG-Produkte. Das Smartphone hat eine eigene Taste für den Google Assistant, der sich wiederum mit allen Haushaltsgeräten versteht. LG bietet neben den Klassikern wie Kühlschränken, Öfen, Geschirrspülern und Waschmaschinen auch smarte Klimaanlagen und Staubsaugerroboter an.

Die Steuerung der Komponenten funktioniert, wie auch bei Samsung oder Miele, über eine App – genannt „LG SmartThinQ“. LG legt laut eigener Aussage großen Wert darauf, ein möglichst offenes System anzubieten, dass sich künftig auch noch weiterentwickeln soll.

Neben dem Google Assistant sind die ThinQ-Geräte auch mit Amazon Alexa kompatibel, können also auch über einen Echo-Speaker bedient werden.

SmartThings – Samsung

Samsung hat bereits ein sehr umfangreiches Ökosystem geschaffen, das unter der Bezeichnung „SmartThings“ beworben wird. Grundsätzlich handelt es sich dabei um eine App, mit der Sie sämtliche Geräte im Haushalt bedienen können. Der Clou: Samsung hat die Schnittstellen geöffnet, was bedeutet, dass auch Komponenten anderer Hersteller mit dem System kompatibel sind. Sie können beispielsweise die Überwachungskameras von Netgear integrieren oder das Haus komplett mit den Glühbirnen von Philips ausstatten. Egal, wie viele Abnehmer von verschiedenen Herstellern Sie verbauen, um die zentrale Steuerung kümmert sich der „SmartThings Hub“ von Samsung. Der ist wiederum mit Google Home und den Echo-Modellen kompatibel, außerdem mit „Bixby“, der KI von Samsung.

Sie können also alle Geräte auch per Sprachbefehl steuern. Samsung zeigt einige Praxisbeispiele für die nahtlose Integration des Systems: Sie können beispielsweise bereits in der U-Bahn einen Film beginnen und diesen dann daheim am Fernseher fertig schauen. Über den Kühlschrank oder den Smart TV steuern Sie Waschmaschine und Licht, von unterwegs starten Sie mit der SmartThings-App den Rasensprinkler und den Staubsauger.

@Home – Miele

„Ein Smart Home ist erst wirklich intelligent, wenn sich auch die Dunstabzugshaube mit der Wohnungsbeleuchtung versteht.“ – so bewirbt Miele die eigene Lösung für das smarte Eigenheim. Der Satz beschreibt den Hintergrundgedanken ganz treffend: Miele will ein Ökosystem schaffen, in dem sich Herd, Ofen, Waschmaschine und Kühlschrank mit einer App steuern lassen und untereinander kommunizieren.

Wenn Sie morgens aufwachen, soll die Jalousie schon oben und die Kaffeemaschine bereit sein. Dank Alexa-Anbindung hilft Ihnen das Haus sogar beim Kochen und verrät beispielsweise, wie lange Kartoffeln garen müssen. Außerdem können Sie den Geräten einfach befehlen, was sie machen sollen. Mit der App können Sie die smarten Geräte auch von unterwegs aus jederzeit ­bedienen.

Kobold Saugroboter VR300

– Promotion –

Der Kobold VR300 Saugroboter ist der ideale Haushaltshelfer und reinigt den gesamten Raum Bahn für Bahn mithilfe einer speziell entwickelten SLAM-Technologie (Simultaneous Localisation and Mapping). Drei Ultraschallsensoren erkennen zerbrechliche Gegenstände und helfen dem VR300 diese zu umfahren. Zusätzliche Kontaktsensoren an Stoßfänger und Bumper sorgen dafür, dass er Hindernisse vorsichtig umfährt. Infrarotsensoren helfen ihm zusätzlich, Wände zu erkennen und vor Treppenstufen zu stoppen. Ein leistungsstarker und besonders langlebiger Motor sorgt für eine hohe Saugleistung und lässt die Hauptbürste mit 1.800 Drehungen pro Minute rotieren. Schmutz und Staub von Teppichen und Hartböden wird so porentief entfernt. // www.vr300.at

Mithilfe der für iOS und Android erhältlichen App können Sie den Saugroboter von unterwegs aus bedienen, das Reinigungsprogramm ändern oder einen wöchentlichen Reinigungsplan erstellen.


Kobold Roboter
Kobold Roboter
Preis: Kostenlos
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Preis: 949,- Euro // Maße / Gewicht: 34 x 34 x 9 cm / ca. 4,2 kg // Akkulaufzeit: bis zu 90 Minuten // Features: 3 Ultraschallsensoren, SLAM-Technologie // bit.ly/kobold_vr300

Thermomix TM6

Egal ob Kochanfänger oder Spitzenkoch: der mit neuen Funktionen ausgestattete Thermomix TM6 sorgt für ein Kocherlebnis der Extraklasse. Familien können die Zeit anderweitig nutzen, während der Thermomix ein gesundes und schmackhaftes Mahl zubereitet. Neben den bewährten Funktionen wie beispielsweise Rühren, Kneten oder Dampfgaren wurden dem TM6 die neuen Funktionen Fermentieren, Sous-vide-Garen, Slow Cooking, Karamellisieren sowie Anbraten spendiert. Darüber hinaus wurde auch die Hardware verbessert und der Thermomix TM6 mit einer präziseren Waage, einem weicheren Spatel, einem robusteren Mixmesser und einem 6,8 Zoll Display mit Touchfunktion ausgestattet. Dank der Einbindung von WLAN haben Thermomix-Nutzer nun die Möglichkeit auf das Rezeptportal Cookidoo zuzugreifen und sich von mehr als 42.000 Rezepten aus aller Welt inspirieren zu lassen. Besonders praktisch: Die Cookidoo-Rezepte wählen Sie direkt über das Display aus. Sie können dank der Guided-Cooking-Funktion mühelos nachgekocht werden.

Preis: 1.359,- Euro // Maße / Gewicht: 34,1 x 32,6 x 32,6 cm / 7,95 kg / Fassungsvermögen: 2,2 Liter // Features: 6,8″-Display, integrierte Waage, Guided-Cooking-Funktion // bit.ly/thermomix_tm6

 

Staubsauger

Wir haben mit dem Dyson 360 Eye einen Staubsaugerroboter der Spitzenklasse auf Herz und Nieren getestet. Das Ergebnis: Alles wunderbar. Der Sauger schluckt auch kleinste Bestandteile zuverlässig und navigiert selbstständig und sicher durch die Wohnung. Gelungen ist die Steuerung per App, die einige Feineinstellungen zulässt. Die Alexa-­Integration ist ebenfalls gegeben. Der Anschaffungspreis ist allerdings noch sehr hoch.

Dyson 360 Eye // Preis: 999,00 Euro // Konnektivität: WLAN // Features: App, Sprachsteuerung (Alexa), 360-Grad-Kamera // bit.ly/360eye_sm

Bewertung: SEHR GUT

Turmventilator

Der Turmventilator des Herstellers Sichler sorgt zuverlässig für eine frische Brise an besonders heißen Sommertagen. Räume bis zu einer Größe von 20 m2 kühlt der Ventilator auf eine angenehme Temperatur. Drei verschiedene Modi stehen Ihnen dabei zur Verfügung. Sie können zwischen einem konstanten, einem wechselnden oder einem sanften Luftstrom wählen. Mithilfe des „Elesion“-Skills können Sie den Turmventilator bequem per Sprachbefehl an- bzw. ausschalten und die Geschwindigkeitsstufen einstellen. Ein großflächiger Standfuß sorgt für einen festen Stand des Geräts und ein Schutzgitter verhindert dass Sie sich an den Rotoren verletzen können.

Sichler Turmventilator // Preis: 49,90 Euro // Maße / Gewicht: 13,5 x 80,5 cm / 2 kg // Konnektivität: WLAN // Features: Ausschalt-Timer, Schwenk-Modus // bit.ly/sichler_turmventilator

Bewertung: SEHR GUT

Waschmaschine

TwinWash“ nennt LG dieses Monstrum. Die Waschtrommel oben fast zehn Kilogramm Wäsche, das Mini-Pendant unten etwa zwei Kilogramm. Wer möchte, kann also zum Beispiel gleichzeitig Bunt- und Feinwäsche waschen. Die Maschine lässt sich nahtlos in das „ThinQ“-Ökosystem von LG integrieren und bequem per App steuern. Die zeigt auch an, wann die Wäsche fertig ist und bietet sogar neue Waschprogramme als Download.

LG Twinwash // Preis: ab 1738,00 Euro // Konnektivität: WLAN // Features: zwei Waschtrommeln, Dampfreinigung, verschiedene Programme // bit.ly/twhttp://bit.ly/twinwash_sminwash_sm

VORSTELLUNG

Kühlschrank

Samsung will mit dem „Family Hub“ den klassischen Kühlschrank revolutionieren. Für rund 3.600 Euro erhalten Sie einen doppeltürigen Kühlschrank mit 21,5 Zoll-Display an der Vorderseite, das unter anderem eine Einkaufsliste, neue Rezepte oder den Familienkalender anzeigt. Außerdem können Sie Inhalte direkt vom Smartphone auf den Kühlschrank streamen. Drei Kameras verraten stets, was noch zu essen im Haus ist.

Samsung RS68N8941SL/EF // Preis: 3.599,- Euro  // Konnektivität: WLAN // Features: 21,5 Zoll-Display, Food Cam, Phone Mirroring // bit.ly/familyhub_sm

VORSTELLUNG

Backofen

Dieser Elektrobackofen von Siemens mit dem sperrigen Namen HM638GRS6 verfügt zusätzlich über eine eingebaute Mikrowelle. Neben einem integrierten Bratenthermometer wurde dieser Ofen auch mit einem Backsensor für vollautomatisches Backen ausgestattet. Via WLAN wird er mit dem HomeConnect-System verbunden und lässt sich dank des dazugehörigen Skills per Sprachbefehl steuern. Der Ofen lässt sich zudem klassisch über ein farbiges Display mit Touchfunktion bedienen.

Siemens HM638GRS6 // Preis: 1.508,90 Euro // Konnektivität: WLAN // Features: Backsensor, TFT-Touchdisplay // bit.ly/siemens_elektrobackofen

VORSTELLUNG

Geschirrspüler

Auch bei diesem Geschirrspüler agierte Siemens ziemlich einfallslos und verpasste ihm den Namen SN678X26TE. Genauso wie der oben vorgestellte Backofen kann der Geschirrspüler mithilfe eines Skills per Zuruf gesteuert werden. Dank eines sogenannten varioFlex Geschirrkorbs finden auch besonders sperrige Küchenutensilien darin Platz. Besonders praktisch ist das aquaStop-Sicherheitssystem, dass jede Art von Wasserschaden verhindert.

Siemens SN678X26TE // Preis: 1.036,90 Euro // Konnektivität: WLAN // Features: TFT-Display, aquaStop-System // bit.ly/siemens_geschirrspüler

VORSTELLUNG

Luftreiniger

Wir waren anfangs skeptisch, wie weit ein simpler Luftreiniger den Komfort im Haushalt verbessern kann. Der „Pure Cool“ besitzt einen HEPA-Filter, der vor allem Allergikern das Leben ungemein erleichtert. Über die App sehen Sie stets, wie viele schlechte Bestandteile sich in der Luft befinden. Die Kühlfunktion ist nett, kann mit einer richtigen Klimaanlage aber nicht mithalten. Die Alexa-Anbindung funktioniert tadellos. Der Komfort verbessert sich auf jeden Fall.

Dyson Pure Cool Turmventilator // Preis: 499,00 Euro // Konnektivität: WLAN // Features: HEPA-Filter, Fernbedienung, 350-Grad-Drehbewegung // bit.ly/purecool_sm

Bewertung: SEHR GUT

Kaffeemaschine

Mit dieser Kaffeemaschine werden Sie zu Ihrem eigenen Barista. Elf verschiedene Kaffeesorten stehen zur Auswahl, eine Packung mit acht Kapseln kostet 2,95 Euro. Toll: Der Kaffee und Kapseln sind zu 100 Prozent nachhaltig, letztere sogar komplett wiederverwertbar. Die Zubereitung selbst funktioniert immer gleich: Sie geben den gewünschten Kaffee in die Kapselauslassung und wählen dann die gewünschte Zubereitungsart. Wer mag, kann übrigens auch Alexa die Zubereitung übertragen: Ein Qbo-Skill steht im Store von Amazon bereit.

Qbo YOU-RISTA // Preis: 199,- Euro // Maße / Gewicht: 28,1 x 21,7 x 31,5 cm / ca. 6 kg // Features: Abschaltautomatik // bit.ly/sm_qbo

Bewertung: SEHR GUT

Staubsauger

Der RoboVac 30C ist dank seines hochmodernen Motors um bis zu 75 Prozent leiser als andere Staubsaugerroboter. Mit einer Saugleistung von 1500Pa beseitigt der Roboter zuverlässig Staub und Schmutz, egal ob von Böden oder von Teppichen. Aufgrund seiner geringen Höhe von nur sieben Zentimetern passt der Staubsauger nahezu unter jedes Möbelstück. Darüber hinaus besitzt er einen besonders ausdauernden Akku, der es ihm erlaubt bis zu 100 Minuten mit nur einer Ladung zu saugen. Über die EufyHome-App lässt sich der RoboVac per Knopfdruck vom Smartphone aus bedienen und dank des „EufyHome – RoboVac“-Skills auch per Alexa-Sprachbefehl steuern.

eufy RoboVac 30C // Preis: 269,99 Euro // Konnektivität: WLAN // Features: 3-Stufen-Reinigungssystem, BoostIQ-Technologie //
bit.ly/eufy_robovac

Bewertung: SEHR GUT

 

Bildquelle Beitragsbild: Juan Ci / Shutterstock.com

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oliver

Oliver Janko   Chefredakteur

Studiert in Wien und schreibt Reportagen, Tests und Reviews für die Printausgaben des Verlags. Bei Fragen – Facebook, Google+ und Co. sind allzeit bereit.

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