Apps zum Geldverdienen – Topliste

lukas 17. Mai 2015 2 Kommentar(e)

Mit dem Smartphone Geld verdienen? Geht das? Ja, das geht, auch wenn sich damit sicherlich nicht gleich Tausende Euro mit Kleinaufträgen, Umfragen und ähnlichem verdienen lassen. Aber es gibt eine ganze Reihe Apps, die den einen oder anderen kleinen Zuverdienst ermöglichen. Wir haben mal ein paar Kandidaten herausgesucht.

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Appjobber

Appjobber

Die Anwendung Appjobber gibt es bereits seit Ende 2011. Einer der Hauptpartner ist der Hersteller von Navigationssystemen TomTom und entsprechend enthält die Jobliste auch viele Angebote rund um die Erfassung von Geo- und Verkehrsinformationen. Diese Jobs lohnen sich aufgrund der Fahrzeit wirklich nur, wenn der Nutzer zufällig in der Nähe ist. Andere Jobs gibt es aber natürlich auch. Je nachdem wo Sie wohnen, unterscheidet sich die Anzahl der verfügbaren Angebote – insgesamt ist die Auswahl aber eher überschaubar, so dass sich hier nur wenig Geld verdienen lässt. Dieses wird dann gegen Rechnung ausgezahlt, wobei Nutzer angeben müssen, ob sie Privatpersonen, Kleinunternehmer oder Vollunternehmer sind.

Besonders spannend für Anwender, die etwa beruflich ohnehin viel unterwegs sind.

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Streetspotr

Streetspotr

In der App Streetspotr werden auf einer Karte die in der Nähe befindlichen Jobs angezeigt, die auch nur angenommen werden können, wenn sich der Nutzer im Umkreis von 400 Metern davon befindet. Genaugenommen kann er ihn nur reservieren und hat dann einen bestimmten Zeitraum, in dem er den Job erledigen muss – ansonsten wird er wieder für andere Nutzer in der Community freigegeben. Der Anbieter gibt selber an, dass Power-User im Monat auf knapp 200-300 Euro kommen. Seinen Lebensunterhalt kann man mit den Mini-Jobs also nicht verdienen, aber das ist auch nicht das Ziel. Auszahlungen werden bei Streetspotr ausschließlich über den Online-Bezahldienst PayPal abgewickelt.

Nettes kleines Zubrot für kleinere Zuarbeiten zwischendurch.

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Roamler

Roamler

Bei Roamler können Nutzer mit sogenannten Store-Checks Geld verdienen, indem sie die Präsentation von bestimmten Produkten in vorgegebenen Geschäften kontrollieren, fotografieren und über die App Bericht erstatten. Leider können Sie damit aber nicht sofort nach der Installation loslegen: Im Anmeldungsprozess wird zuerst überprüft, ob in Ihrer Gegend noch Bedarf an „Arbeitern“ besteht – nur dann wird die Registrierung angenommen. Als nächstes müssen Sie sich mit kleinen, unentgeltlichen Testaufgaben als fähig erweisen. Erst, wenn Sie auf diese Weise genügend „Xperience Points“, also Erfahrungspunkte  gesammelt haben, bekommen Sie Aufträge, mit denen Sie wirklich Geld verdienen können.

Mühsam nährt sich das Eichhörnchen: Komplizierter Zugang, stark schwankende Einkünfte.

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abalo

abalo

Mit der App abalo verdienen Sie bare Münze – und das nur durch das Betrachten maßgeschneiderter Werbung auf dem Sperrbildschirm Ihres Smartphones. Das Konzept ist einfach: App installieren, bei abalo registrieren und schon kann es losgehen. Fortan werden auf dem Sperrbildschirm Ihres Geräts hin und wieder Werbe-Bilder eingeblendet, für deren Betrachtung Ihnen jeweils 1,8 Cent gutgeschrieben werden. Auf diese einfache Art und Weise lassen sich bis zu 15 Euro monatlich verdienen, ohne einen Finger zu rühren. Ihr Handy-Vertrag finanziert sich damit zum Großteil quasi von selbst. Alternativ spendet abalo die Ihnen zustehende Summe auch für wohltätige Zwecke.

Wenig Kohlen, aber auch wenig Zeitaufwand. Allerdings nichts für Werbeverweigerer.

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Fotolia Instant

Fotolia Instant

Auf Fotolia können für private und kommerzielle Zwecke kostengünstig Fotos gekauft werden. Doch nicht nur der Kauf sondern auch der Verkauf von Schnappschüssen ist möglich. Dazu brauchen wir seit Neuestem nicht einmal mehr ein professionelles Equipment, denn es reicht das Smartphone. Die kostenlose App „Fotolia Instant“ kann kostenfrei aus dem Google Play Store heruntergeladen werden. Anschließend noch einen Fotolia-Account anlegen und schon kann es losgehen. Um die Bilder auch noch in der fast fünf Millionen Nutzer zählenden Community erfolgreich zu verkaufen, gilt es aber noch einige Tipps zu beachten. Verkaufschancen haben etwa lebhafte Bilder oder Aufnahmen von spannenden Landschaften.

Tolle und spannende Möglichkeit, um mit eigenen Fotos Geld zu verdienen.

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Lukas Wenzel   Projektleitung Print

Lukas ist seit 2009 im CDA-Verlag tätig. Er ist als Projektleiter für die Koordination der Redaktion und der Grafikabteilung zuständig.

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