Der digitale Trödel-Trupp – Topliste

lukas 13. September 2015 0 Kommentar(e)

Neue Dinge sind oft uninteressant oder zu teuer. Manches Alte hingegen nur scheinbar wertlos – ein Sammler oder Vintage-Fan freut sich über Opas alten Rasierer. Mit diesen Tools können Sie gut verkaufen, aber auch echte Schn-App-chen machen.

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Kleiderkreisel

Wer sich von Kleidung trennen möchte, die nicht mehr gefällt, passt oder aus anderen Gründen untragbar geworden ist, dem ist der miefige Second Hand-Shop nicht mehr die einzige Alternative zum Altkleider-Container. Kleiderkreisel hat sich auf das Auftragen von Textilien, Schuhen und Schmuck spezialisiert – leider nur von Frauen. Marken können gefiltert werden, die Kontaktaufnahme zwischen Verkäufer und Inserent ist easy.

Tolle Second Hand-App für Kleidung und Schmuck.

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mobile.de

Egal, ob Sie nach Neu- oder Gebrauchtwagen suchen, hier finden Sie alles was das (auto)mobilistische Herz begehrt. Das Angebot kann nach allen erdenklichen Kriterien von Farbe bis Zahl der Vorbesitzer gefiltert werden, so dass am Ende sicher mehrere Modelle stehen, die in Frage kommen. Auch Finanzierungsangebote umfasst die Leistung des Portals. Natürlich kann man auch selbst verkaufen, bei maximal zwei Fahrzeugen auch kostenlos.

Die simple App des wohl besten Händlerportals.

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Shpock – Flohmarkt Kleinanzeigen

Shpock ist hip. Das verrät nicht nur die Aufmachung mit Pastelltönen und foto­gefilterten Beispielinseraten, auch der Claim: „Die Flohmarkt App für schöne Dinge“. Natürlich bekommt man auch gebrauchte Reifen oder Omas Nachttopf, die Perspektive auf das Thema Altwaren ist dennoch bei keiner App moderner: Es gibt eine Social Media-Anbindung, um interessante Funde mit Freunden zu teilen, außerdem existieren keine Ländergrenzen.

Flohmarkt in moderner, cooler App-Reinform.

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Stuffle – der mobile Flohmarkt

Stuffle ist wie Shpock eine reine App, also nicht nur Mobil-Anwendung eines bekannten Web-Portals. Und wie Shpock wirkt es sehr modern: Die Ergebnisse beim Stöbern, pardon: Stufflen, sind als Fliesen angeordnet, Verkaufen geht mit einem Tipp. Noch ist das Angebot nicht riesig, dafür das Potenzial, denn mit Stuffle kann man prinzipiell überall suchen und anbieten. Der Style-Faktor steht auch hier im Vordergrund, Motto: „Aus alt mach freu“!

Schöne App mit (noch) zu limitiertem Angebot.

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willhaben.at

Das beliebteste private Verkaufs­portal ­Österreichs wartet natürlich auch mit einer App auf. Diese kommt aber nicht nur wie ein notwendiges Übel daher, sondern ist klug und übersichtlich gemacht. Hier lassen sich Ergebnisse einfacher noch als bei anderen Apps nach Entfernung filtern, der Gang durch ein Großstadt mit dementsprechend vielen Inserenten, kommt also einer echten Schnäppchensafari gleich. Revier ist aber nur Österreich!

Die App des Platzhirsches aus der alten Monarchie.

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autoscout

autoscout24 ist die momentan größte Seite für gebrauchte Fahrzeuge, was daran liegt, dass hier mehr Privatanbieter aktiv werden. Die App besticht durch intuitive und klare Bedienung, denn gängige Marken­ können über Logos ausgewählt werden und die Sucheinschränkung passiert nicht nur über Zahlenfelder, sondern eine Preisrange wird beispielsweise mit Balken visualisiert – das wirkt frisch und ist sehr leicht zu erfassen.

Die App des größten ­deutschen Autoportals.

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eBay Kleinanzeigen

Der Versteigerungsriese ist seit einigen Jahren mit seinem Kleinanzeigen-­Ableger auch als Marktplatz ohne direkte Beteiligung präsent. Die zugehörige App ist sehr übersichtlich gestaltet und bietet – wie die App von ­Kalaydo – viele Kategorien, die über den üblichen Krempelverkauf hinausgehen: PKW- und Jobangebote sind nur ein Teil davon. Leider kann man auch nur in Deutschland suchen, das Angebot ist aber sehr groß.

App mit zeitgemäßem Design und guter Bedienung.

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Kleinanzeigen: kalaydo.de

Die Kalaydo-App ist über den Play Store nur zu beziehen, wenn man sich in Deutschland befindet. Das ist nur konsequent, denn Österreicher und Schweizer können sowieso keine Anzeigen mit Ihrer Heimadresse aufgeben bzw. in Ihren Heimatländern suchen. Ansonsten bietet die App aber alles, was man sich erhofft: gute Suchfilter, leichte Bedienung und unproblematisches Handling auch beim Inserieren. Inserate gibt es auch genug.

Auf die BRD beschränkte Gebrauchtbörsen-App.

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Lukas Wenzel   Projektleitung Print

Lukas ist seit 2009 im CDA-Verlag tätig. Er ist als Projektleiter für die Koordination der Redaktion und der Grafikabteilung zuständig.

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