Pebble App Store in wenigen Stunden online

Tam Hanna 2. Februar 2014 0 Kommentar(e)

Das Betriebssystem der Pebble ist für Drittanbieteranwendungen nur wenig geeignet. Da sich die Nutzer der Smartwatch weitere Funktionen wünschten, versprach der Hersteller Besserung. Nun steht der neue App Store kurz vor der Eröffnung.

Am Twitter-Feed des Unternehmens ist soeben eine offizielle Bestätigung aufgetaucht, die die allgemeine Auslieferung der neuen Version des Betriebssystems für den kommenden Montag avisiert. Das bedeutet, dass ihr ab diesem Zeitpunkt auf den neuen Store zugreifen dürft:

Der Pebble App Store ist beim Start gut befüllt (Bildquelle: Pebble)

Der Pebble App Store ist beim Start gut befüllt (Bildquelle: Pebble)

Aufgrund des vergleichsweise kleinen Speichers der Uhr dürfen Nutzer nicht mehr als acht Programme gleichzeitig installieren. Zudem ist die Größe der einzelnen Apps fix vorgegeben: ist ein Produkt kleiner, so wird der überschüssige Speicher blockiert.

Registrierte Entwickler durften das neue System schon seit einigen Wochen testen. Es unterscheidet sich von seinem Vorgänger insofern, als es auf Seiten des Smartphones Android 4.0 voraussetzt – wenn dein Handy noch unter Android 2.3.3 läuft, solltest du dich um ein Betriebssystemupdate kümmern.

Neben der neuen internen Architektur bringt das neue Betriebssystem auch eine Vielzahl von Schnittstellen mit, die Entwicklern das Erstellen attraktiver Programme erleichtern sollen. So gibt es ab sofort Zugriff auf das Accelerometer der Uhr. Außerdem können die auf der Smartwatch befindlichen Apps ab jetzt besser mit deinem Telefon kommunizieren, was die Erstellung von „converged applications“ erleichtert.

Weitere Informationen zu den neuen Möglichkeiten findet ihr unter anderem hier.

Freut ihr euch schon auf neue Apps? Oder seit ihr – wie der Autor – der Meinung, dass der fehlende Touchscreen die Pebble zu einer denkbar unattraktiven Hardwareplattform macht? Eure Meinung interessiert uns – hinterlasst uns doch ein Kommentar…

Quelle: Engadget

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Tam Hanna   Redakteur

Tam Hanna entwickelt Software für verschiedene Plattformen, beschäftigt sich mit Mobilgeräten und Prozessrechnern und betreibt einen YouTube-Channel mit zehnminütigen Clips zu Interessantem und Lehrreichem aus der Welt der Elektronik.

 

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