Mit diesen 5 Tipps kannst du deinen Handyempfang verbessern

Redaktion 20. Mai 2014 0 Kommentar(e)

Obwohl die Handynetze schon sehr weit ausgebaut sind, kommt es hin und wieder dennoch vor, dass man vereinzelt keinen Empfang hat. Damit das nicht bzw. nicht allzu häufig passiert, gibt es ein paar Tipps, um den Handyempfang zu verbessern. Hier sind die fünf besten Möglichkeiten.

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1. Der Gang zum Fenster

Eine der beliebtesten und ältesten Methoden, um den Handyempfang zu verbessern, ist der Gang zum Fenster. Dadurch wird das Handysignal verstärkt, da die Wellen zum Übertragen der Daten nicht so stark behindert werden. Vor allem dicke Wände oder Stahlträger hemmen den Handyempfang ungemein. Doch auch Wärmeschutzfenster können den Empfang einschränken, da diese mit einer metallischen Beschichtung versehen sind.

2. Bluetooth Headset verwenden

Vor allem in Verbindung mit dem ersten Tipp funktioniert dieser sehr gut. Während du beim Fenster-Trick an eine fixe Position gebunden bist, kannst du dich mit einem gekoppelten Bluetooth-Headset in einem gewissen Umkreis bewegen. Du kannst auf diese Weise das Smartphone beispielsweise auf die Fensterbank legen, wo du ausreichend Empfang hast und dich anschließend frei bewegen, während du telefonierst.

3. Netzmodus wechseln

Jedes Handy bietet die Möglichkeit den Netzmodus zu wechseln. Während WCDMA für die 3G und 4G LTE-Verbindung sorgt, ist GSM für die Übertragung von Telefonie und SMS zuständig. Sobald man den WCDMA-Modus deaktiviert und auf reines GSM umstellt, werden die schnellen Datenverbindungen gekappt und man surft nur mehr mit EDGE bzw. GPRS. Zwar sorgt das für ein langsames Surferlebnis, allerdings kann es durch die Forcierung von nur einem Netzmodus zu einer Verbesserung des Empfanges kommen.

4. Eine externe Antenne muss her

Wenn die obigen Tipps nicht helfen sollten und sich der Empfang nicht verbessert, gibt es noch immer die Möglichkeit sich eine externe Antenne oder einen Empfangsverstärker anzuschaffen. Beide gibt es beim Mobilfunkanbieter. Meistens wird dafür eine einmalige Einrichtungs- und eine monatliche Grundgebühr verrechnet. Diese kann je nach Provider variieren.

5. Wechsel des Anbieters

Wenn alles nichts hilft, ist ein Wechsel des Mobilfunkanbieters unumgänglich. Die Provider sind in vielen Teilen des Landes unterschiedlich stark aufgestellt. Durch erkundigen im Freundes oder Bekanntenkreis kann man sich ein sehr gutes Bild von der Netzabdeckung im Umkreis machen.

Abschließend ist noch zu sagen, dass sich die Netzabdeckung in den letzten Jahres deutlich verbessert hat. Sicher gibt es noch immer Teile in denen man nach wie vor kein Netz hat, allerdings sind diese Funklöcher schon fast gänzlich verschwunden bzw. nur mehr sehr klein.

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