Galaxy S7 für Reiche: Hier bekommst du das Smartphone mit 24-Karat-Veredelung

Redaktion 7. März 2016 0 Kommentar(e)

Smartphones mit dem edlen Schwermetall Gold zu veredeln ist keineswegs etwas Neues. Bereits seit Jahren werden die Apple iPhones mit dem hochkarätigem Schwermetall noch einmal veredelt, um seinen Reichtum noch protziger zur Schau stellen zu können. Das gleiche geht jetzt auch mit dem Galaxy S7 bzw. Galaxy S7 edge.

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Galaxy_S7_truly_exquisite

Mit einer UVP von 699 Euro ist das Galaxy S7 noch nicht exklusiv genug. Zumindest wenn es nach dem britischen Händler Truly Exquisite geht, denn dort kann man sich das neue Flaggschiff von Samsung mit Gold und Plating veredeln lassen – zu einem Schnäppchenpreis.

Zu einem teuren Auto gehört auch ein teures Smartphone

Exklusivität scheint nicht nur mehr in Form von Supersportwagen, teuren Immobilien oder Markenkleidung auszureichen. Auch das Smartphone muss natürlich exquisit, hochwertig und möglichst exklusiv sein. Da kann man natürlich kein Galaxy S7 edge von der Stange gebrauchen. Hier schafft ein britischer Händler Abhilfe und bringt das Smartphone mit unterschiedlichen Anstrichen in seinen Shop.

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Um genau zu sein wird das Galaxy S7 und Galaxy S7 edge in drei unterschiedlichen Varianten angeboten. Einmal in 24 karätigem Gold, einmal mit Platin-Legierung und einem Anstrich mit 18 karätigem Roségold. Die Preise dafür starten bei rund 2.200 Euro und gehen bis auf knapp unter 2.500 Euro hoch.

Video zeigt Veredelungsprozess

Um der reichen Kundschaft klar zu machen, dass es sich dabei nicht um eine Günstig-Legierung handelt wird der gesamte Veredelungsprozess in einem Video gezeigt. Entgegen unserer Erwartung wird das gesamte Gerät in seine Einzelteile zerlegt und in penibler Handarbeit wieder zusammengebaut – natürlich mit den vergoldeten Teilen. Einben Garantie-Anspruch seitens Samsung sucht man bei diesem Exklusiv-Bau vergebens.

Auch wenn der Shop damit nicht gerade ein erfolgreiches oder langfristiges Geschäftsmodell aus dem Hut gezaubert hat, so zeigt es dennoch dass es auf dieser Welt (fast) alles gibt.

Quelle: Truly Exquisite (via: AndroidAuthority)

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