Geisterroaming: Geb├╝hren auch bei deaktiviertem Datenroaming

20. August 2016 0 Kommentar(e)

Achtung beim Datenroaming: Auch wenn die Funktion deaktiviert ist, k├Ânnen unter Umst├Ąnden Kosten anfallen. Grund daf├╝r ist die passive Nutzung in LTE-Netzwerken.┬á

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Das beim Datenroaming Vorsicht angebracht ist, ist schon lange kein Geheimnis mehr – sp├Ątestens wenn drei Instagram-Uploads im Urlaub sich geh├Ârig auf die Geldb├Ârse niederschlagen. Zwar hat die EU das Datenroaming innerhalb der Union reguliert und daf├╝r gesorgt, dass die Internetnutzung in ausl├Ąndischen Netzen vergleichsweise g├╝nstiger wird, au├čerhalb der EU k├Ânnen die Preise aber dennoch horrende H├Âhen annehmen.

Das offensichtlich auch, wenn s├Ąmtliche Netzwerkverbindungen deaktiviert sind. „Geisterroaming“ nennt sich das. Bei LTE-Verbindungen werden dadurch im Hintergrund netzinterne Daten ├╝bertragen. Angesichts der extremen Preise im nicht-europ├Ąischen Ausland kann da trotz der geringen Datenmengen ein geh├Âriges S├╝mmchen zusammenkommen. Die guten Nachrichten: Wer LTE komplett deaktiviert und im 3G-Netz surft bzw. nur das 3G-Netz als aktiv einstellt, l├Ąuft nicht Gefahr, f├╝r das Geisterroaming zu bezahlen.

Quelle: DerStandard

 

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Oliver Janko   Redakteur

Studiert in Wien und schreibt Reportagen, Tests und Reviews f├╝r die Printausgaben des Verlags. Bei Fragen – Facebook, Google+ und Co. sind allzeit bereit.

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