Technik: Das Sony XZ im Check!

Peter Mußler 13. März 2017 Kommentare deaktiviert für Technik: Das Sony XZ im Check! Kommentar(e)

Sonys Produktzyklen sind gefürchtet – vor allem bei uns Smartphone-Testern. Denn die japanischen Entwickler bringen schneller neue Handys auf den Markt als wir sie auf Herz und Nieren prüfen und die Ergebnisse akkurat niederschreiben können. Das neueste Top-Gerät verbindet nun den Buchstaben X, der die letzte Top-Riege bezeichnete, mit dem Z, der bei den Generationen zuvor den Job übernehmen durfte. Da muss man beim XZ schon von einer echten Tradition sprechen, aus der eine Art Pflicht erwächst. Der wird das XZ zumindest auf dem Papier gerecht: Der Snapdragon 820 ist aktuell der stärkste auf dem Markt, wenngleich die 3 GB RAM heute eher die gehobene Mittel- als die Oberklasse auszeichnen. Die Kamera ist Sony-typisch höchstauflösend und das sogar auf der Selfie-Seite.

Weiter geht es mit dem Hochhalten des Erbes mit der Gehäusedichtigkeit: Wie schon bei vielen Sony-Spitzenmodellen zuvor, ist auch das XZ wasser- und staubfest nach den Schutzstandards IP65/68. Das heißt praktisch, dass auch kleine Tauchgänge bei angebrachten Abdeckungen über den Buchsen möglich sind, theoretisch sollte man solche Situationen aber nicht erzwingen. In puncto Design geht Sony einen Mischweg. Vom Trend hin zu immer flacheren Gehäusen hat man in Japan ohnehin nie viel gehalten, bei den X-Modellen hielt sich diese Abneigung aber ein wenig zurück. Das XZ ist nun wieder über acht Millimeter stark – dafür aber in der Fläche gewachsen.

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Android: 6.0.1 | Display, Auflösung: 5,2“, 1.920 x 1.080 | CPU: 2 x 2,15 + 2 x 1,6 GHz | Speicher: 32/64 (256) GB | RAM: 3 GB | Kamera: 23 MP, 13 MP | Akku: 2.900 mAh | Abmess./Gewicht: 146 x 72 x 8,1 mm / 161 g | Extras: LTE, WLAN ac, NFC, USB-C, wasserdicht, Fingerprint-Sensor

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Peter Mußler   Redakteur

Als Ästhet beschäftigt er sich gerne mit formschönen Geräten und Überschriften, so geschmeidig wie ein poliertes Alugehäuse. Als Redakteur für die Magazine des CDA-Verlags taucht er in die Tiefen der Recherche aber auch ab bis zum Grund. Denn: Eine Überschrift alleine macht noch keinen Artikel.

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